Dr. med Günther Rödig

Warum ich wieder für den Bezirkstag kandidiere

Allgemein

Gute Politik braucht viel eigenen Sachverstand,
um nicht bloß zum Spielball zu werden für verschiedenste Lobbyarbeit.

Mit entsprechendem Sachverstand können auch Verbesserungen auf den Weg gebracht werden, die nicht gleich mit weiteren Kostensteigerungen verbunden sind.

30 Jahre Arzt im Krankenhaus Haar und nun meine Tätigkeit für die Wohnungslosenhilfe der Stadt München.

Ich glaube ohne Übertreibung behaupten zu können:
Kein anderer Bezirksrat kann eine diesbezügliche Expertise vorweisen.

Dabei sind die wesentlichen Zuständigkeiten des Bezirks die Psychiatrie und der soziale Bereich. Dafür werden über 90% der Haushaltssumme von 1,4 Milliarden ausgegeben.

Vor dem Hintergrund begrenzter Mittel ist dabei wichtig unterscheiden zu können:
Was ist wünschenswert und was ist notwendig-unverzichtbar-was evtll auch überflüssig.

Zur aktuellen Psychiatrieplanung möchte ich kritisch Folgendes feststellen:

„Zwecks meiner“ könnte in jedem Stadtteil ein psychiatrisches Krankenhaus
aufgemacht werden.
Ich bin mir sicher, in ein paar Tagen wären sie alle voll. Ob das natürlich sinnvoll ist und der „Volksgesundheit“ etwas nutzt, ist etwas anderes.

Zu bedenken ist:
Bei begrenzten Mitteln bleiben erhebliche Finanzen gebunden
an der teuersten Versorgungsform – der vollstationären Behandlung.

Dabei ist schon prinzipiell zu bezweifeln, ob mit den mittlerweile sehr reduzierten Aufenthaltsdauern überhaupt noch etwas Durchgreifendes erreicht werden kann –
abgesehen von einer kurzfristigen Überwachung bei aktueller Selbst-oder Allgemeingefahr.

Sicher besser investiert wäre das Geld im ambulant-komplementären Bereich,
wo die Betroffenen in ihrem sozialen Umfeld ggf auch langfristig unterstützt und betreut werden können.

ZB hätte sicher das Geld für eine einzige Regionalklinik gereicht, um an jeden SPDie eine Tagklinik und Ambulanz anzudocken, wodurch eine optimale Sicherstellung einer gemeindenahen Versorgung möglich geworden wäre.

Dass grundsätzlich an dem bestehenden System etwas nicht stimmt,
zeigt sich ua dann, wenn jemand wegen einem psychischen Problem einen Arzt oder Therapeuten sucht. Selbst in einer noch relativ luxusversorgten Region wie München
ist das nicht so leicht. Oft dauert es schon ein paar Wochen bis er bzw sie einen Termin hat,
wieder ein paar Wochen kann es dauern bis dann nach der Genehmigung durch die Krankenkasse die Therapie beginnen kann.

Interessanter Weise dauert dann die Therapie in 99 % der Fälle genau so lange,
wie sie genehmigt wurde, was fast wundersam an hellseherische Fähigkeiten von Therapeuten denken lässt.
Anstelle zumeist ebenso wirksamer und insgesamt deutlich kostengünstigerer Gruppentherapie findet fast ausschließlich Einzeltherapie statt.

Dieses unflexible System führt dazu,dass ein Teil der Hilfsbedürftigen überhaupt nicht,
der andere Teil erst mit großer Verzögerung versorgt wird.

Dies ist unsinnig und inakzeptabel.
Ohne notwendige, rechtzeitige Hilfe drohen anfangs oft nur vorübergehende Krisen sich festzusetzen und zu chronifizieren, was die Behandlung dann erheblich erschwert.
Dies ist auch volkswirtschaftlich unsinnig, da lange Wartezeiten idR auch verbunden sind mit langen Krankschreibungen und drohender Invalidisierung.

„Hilfe sofort“ kann erreichen, dass aus anfangs oft nur vorübergehenden Krisen erst gar keine Krankheiten i.e.S. werden.

Wie gut das funktionieren kann, zeigt die Krisenberatungsstelle – die Arche -,
wo zufälligerweise auch meine Frau arbeitet. Bei Suizidgefahr schon innerhalb von 24 Std, sonst innerhalb einer Woche, bekommt jeder Hilfesuchende unbürokratisch einen Termin, und wird ggf solange begleitet bis das Schlimmste vorbei ist.

Solche Projekte bzw Strukturen müssen weiter unterstützt und ausgebaut werden.

Auf der andern Seite gibt es dann noch – mit eher zweifelhaftem Nutzen - so genannte Psychosomatik-Kliniken,
was idR nicht anderes heißt als Krankenhäuser für leichter Kranke, die – man höre und staune - sogar mit 4 oder 5 Sterne Luxus Reklame machen,um ihre Betten – und die Bankkonten
der zumeist privaten Investoren zu füllen.
Mehr als 20.000 solcher Betten gibt es bereits in der Bundesrepublik, mehr als in der gesamten Welt zusammen gerechnet, die meisten davon in Oberbayern, meist auch abgelegen im Grünen, was ebenfalls das sinnvolle Motto einer wohnortnahen Versorgung ad absurdum führt.
Unter anderem auch der anerkannte Sozialpsychiater Prof. Dörner hält circa 90% der dieser Betten für entbehrlich, da – eine zumal wohnortnahe – ambulante und teilstationäre Behandlung zumindest ebenso hilfreich wären.

Besser unterscheiden zu können, was ist wünschenswert und was notwendig – unverzichtbar,
was evtll auch überflüssig, wäre aus meiner Sicht insbesondere bzgl des Gesundheitswesens
auch für die Politik auf Länder- und Bundesebene sicher nicht verkehrt.

An dieser Stelle kann auch ein anderer Punkt nicht oft genug betont werden.
Wie bekannt ist, sind psychische Leiden, wie insbesondere Burn-out, Angststörungen und Depressionen, zu einer neuen Volksseuche geworden, und nehmen mittlerweile eine Spitzenstellung ein bei Krankschreibungen und Berentungen.
Großes Leid der Betroffenen, und zT auch ihrer Familien geht damit einher.
Ursache dafür sind aber nicht neu ausgebrochene Viren, sondern, wie es selbst offiziell kaum noch geleugnet wird, immer unbarmherzige gesellschaftliche Verhältnisse, angefangen von der Schule bis hin zur Arbeitswelt.
Hier darf Psychiatrie nicht als Alibi missbraucht werden für eine schlechte Sozialpolitik.
Aber auch umgekehrt darf die Psychiatrie sich nicht „wie eine Krake“ immer mehr Aktionsfelder einverleiben, um ihren eigenen Stellenwert und die damit verbundenen Profiterwartungen hoch zu schrauben.
Aufrichtige und effektive Medizin muss - selbst wie bei TBC, Syphilis und anderen Volksseuchen in der Vergangenheit – die Ursachenbekämpfung zum Thema machen,
anstatt nur „Schweigegeld“ für bloße Symptomkuriererei zu kassieren.
Auch hier ist entschlossener die Politik gefordert.

Bezüglich meiner beruflichen Situation suchte ich mir ab Januar diesen Jahres eine neue spannende Herausforderung.

Da im Gegensatz zu der positiven Außendarstellung in der erlebten Arbeitswirklichkeit
die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit immer unerträglicher wurde, entschied ich mich, trotz fast 30-jähriger ärztlicher Tätigkeit das KH Haar zu verlassen und bin nun Psychiater der Wohnungslosenhilfe der Stadt München.
Meine Betriebsratstätigkeit im KH Haar habe ich aber auf Teilzeitbasis beibehalten.

Dieser Schritt war zunächst nicht so leicht.

Immerhin hatte ich mehr als die Hälfte meines Lebens versucht mich für die Psychiatrie, speziell das Krankenhaus Haar einzusetzen, und habe dabei sicher auch vieles erreicht,
auf was ich stolz bin.

Wichtige Leitgedanken bei meiner Arbeit waren stets:
• Abbau von Relikten der Anstaltspsychiatrie.
• Sensibler Umgang mit Zwang und Freiheitsbeschränkung.
• Ein partnerschaftliches Arzt-Patientenverhältnis.
• Verantwortungsübernahme speziell auch für die Kränksten.
• Ein kreativer Umgang mit schwierigen Situationen, um doch noch ein einvernehmliches Arbeitsbündnis zu finden, und sei es durch maximale Flexibilisierung der Behandlung und Einbeziehung auch von Angehörigen –selbst in Form eines Rooming-in
Zusammenfassend galt in meinem Zuständigkeitsbereich das an sich ganz einfache Motto,
mit dem auch meine Mitarbeiter sich sehr gut identifizieren konnten „was du nicht willst, was man dir tut, das füg auch keinem andern zu“.Ich glaube damit sind wir recht gut zu recht gekommen.

Doch die letzten Jahre wurden immer mehr überschattet von einer zunehmenden Bürokratisierung und Kommerzialisierung der Medizin, welche auch vor der Psychiatrie nicht halt machten- und immer weniger Raum ließen für die Würdigung der eigentlichen Arbeit an sich.
Das Spannungsfeld zwischen zwischen einer an menschlichen Einzelschicksalen orientierten Arbeit und der Drohkulisse durch MDK und Einigungsausschuss wurde für mich immer unerträglicher.

Ein Wechsel in der Leitungsstruktur kam komplizierend hinzu.

Umso mehr freue ich mich aber über den geglückten Wechsel und den damit verbundenen Neubeginn, welcher spannende Herauforderungen an mich stellte.

Nun zurück zum Thema Sachverstand.

Zum Thema Sachverstand „quasi Nummer 2“ kann ich verweisen die Internetseiten der Wohnungslosenhilfe München, um einen Eindruck zu vermitteln bzgl meines neuen Aufgabenbereichs.

Neben einem differenzierten Angebot von Beratungstellen und Einrichtungen für Akut- und zT auch Langzeitunterbringung für unterschiedlichsten Personengruppen existieren noch die verschiedenen Clearinghäuser und Notquartiere sowie auch viele Pensionen und Beherbergungsbetriebe.

Etwa 90% meiner Arbeitszeit bin ich vor Ort in der Praxis in dem Männerwohnheim in der Pilgersheimerstrasse oder im Bedarfsfall auch als psychiatrischer Konsilarzt unterwegs
in den verschiedenen Einrichtungen. Ich kann euch versichern: Fast jeder Arbeitstag wird in gewisser Weise zu einer sozialen Abenteuerreise.

Insgesamt umfasst der Personenkreis der Wohnungslosenhilfe ca 3500 Personen.
Ein großer Teil davon hat psychische Probleme, die über bloßen Alkoholismus hinausgehen.
Viele haben bereits schlechte Erfahrungen gemacht mit der Psychiatrie, und sind eher misstrauisch bis zurückweisend bzgl angebotenen Hilfen.

Umso mehr freut es mich, dass ich die Patientenzahlen in der Praxis schon innerhalb von drei Quartalen verdreifachen konnte. Mit weiter steigender Tendenz.

Die generelle Freistellung von der Praxisgebühr und von Zuzahlungen für Medikamente
erleichtert sicher die Inanspruchnahme der Praxis.

Hinzu kommt – und darauf bin ich besonders stolz –dass jeder innerhalb von ca einer Woche einen Termin bekommt, in Notfällen sogar am selben Tag.
Ob jemand überhaupt krankenversichert ist, spielt dabei keine Rolle.

Wenn gesagt wird, die Wohnungslosenhilfe habe zu einem großen Teil die ehemalige LZ-Psychiatrie ersetzt, so kann ich dies aber nur mit erheblichen Einschränkungen bestätigen.

Immer wieder bin ich betroffen, wie schnell ein Mensch zB infolge Arbeitsplatzverlust, Scheidung oder vorübergehende Erkrankung durch die Maschen des Systems fallen kann.
Drei Monate keine Mietzahlungen reichen oft schon –und schon steht der Gerichtsvollzieher mit der Zwangsräumung vor der Tür.

Aber auch immer mehr junge Menschen, v.a. aus bereits schwierigen familiären und sozialen Verhältnissen stranden von einem unflexiblen Bildungswesen aussortiert in der Wohnungslosenhilfe.

Nicht einzutreibende Geldstrafen wegen Cannabis-Besitz oder Beförderungserschleichung
weisen dann oft schon den Weg Richtung Strafvollzug.

Wer da nicht das Glück hat, auf einen engagierten Sozialpädagogen zu treffen, der bereit ist, als Casemanager Lotsenfunktion zu übernehmen, ist mit großer Wahrscheinlichkeit schon verloren.

Mit Attesten für die Bewährungshilfe oder das Job-Center als Köder bin auch ich schon dabei, so verschiedene „verlorene Schäfchen“ um mich zu scharen.

Wenn die coole Fassade etwas verschwindet, ist es oft unfassbar, was für Schicksale sich im Hintergrund verbergen.

Ihnen wieder das Selbstvertrauen zu vermitteln, sich nicht selbst als hoffnungslos aufzugeben,
ist der entscheidende Schritt, um sie wieder zugänglich und erreichbar zu machen für durchaus existente gute Hilfsmöglichkeiten.

Im Gegensatz zu diesen 90% Tätigkeit vor Ort, verbringe ich nur etwa 10% meiner Arbeitszeit mit administrativen Aufgaben.

Gerade die Beratung für strategische Fragen der Weiterentwicklung der Wohnungslosenhilfe,
ist eine spannende Herausforderung, da klar ist, dass das was man als „einsamer Samariter“ leisten kann, letztlich nur Flickschusterei bleiben muss, wenn die Versorgungsstrukturen nicht stimmen.

Interessant dabei ist:

Für alle Einrichtungen und Angebote für Menschen mit einer Form einer Behinderung –
und das ist ein nicht unerheblicher Teil der Klientel der Wohnungslosenhilfe -
ist dabei wieder der Bezirk zuständig – vor allem auch als Kostenträger.

Hier kann ich nun weitere , sehr spezielle Fachkompetenz einbringen.

Wiederholt habe ich bereits für Verwunderung gesorgt mit meinem Statement, dass aus meiner Sicht, nicht unbedingt ständig neue und teuere Modellprojekte für welche Zielgruppe auch immer, erforderlich sind, sondern dass es aus meiner Sicht auch einfachere und kostengünstigere Projekte bzw Alternativen geben kann.

Mein Lieblingsbeispiel ist das so genannte Ledigenheim in der Bergmannstrasse.

Schon vor 100 Jahren entstanden, bietet es immer noch für ca 400 Bewohner ein kostengünstiges Quartier.

Speziell beim Personenkreis der Wohnungslosenhilfe erfreut es sich großer Beliebtheit,
insbesondere da viele die Möglichkeit sehen, für die 200 Euro Mietkosten noch selbst aufkommen zu können, und sie gar nicht weiter von der Sozialhilfe abhängig sein wollen.

Immerhin würde selbst ein Platz in einem Mehrbettzimmer einer Pension schon erheblich mehr kosten.

Zu diesem Thema habe ich aber selbstverständlich noch viele andere gute Ideen, welche auszuführen, aber den Rahmen sprengen würde.

Aber:

Selbst dem politischen Gremium anzugehören, welches für diese Fragen zuständig ist,
nämlich dem Bezirkstag, dürfte aber bei der Umsetzung entsprechender Ideen sicher sehr hilfreich sein.

Hinsichtlich der Psychiatrieplanung habe ich viele Jahre diese Möglichkeit schmerzlich vermisst.

Erst durch die Umwandlung der Bezirkskrankenhäuser zu Kommunalunternehmen, war 2008 erstmals meine Kandidatur für den Bezirkstag möglich geworden, da bis dahin Bezirksbeschäftigte aufgrund des speziellen Dienstherrenverhältnisses ausgeschlossen waren.

Mehr oder weniger ohnmächtig hatte man als Insider und Betroffener sich immer wieder nur wundern dürfen, was die da oben sich schon wieder ausgedacht haben.

Obwohl ich 2008 als politisches Greenhorn nur auf Listenplatz 24 gesetzt worden war,
schaffte ich doch den Sprung vor auf Platz 9 und somit direkt in den Bezirkstag.

Als nun amtierender Bezirksrat dürfte ein deutlich besserer Listenplatz selbstverständlich sein, nichtsdestotrotz hoffe ich auf euere Unterstützung, um auch in Zukunft im Bezirkstag vertreten zu sein.

Nicht zuletzt möchte ich aber auch SPD-intern nicht locker lassen, dass offensiver die gesellschaftlichen Ursachen für psychische Krankheiten thematisiert werden.

In Anbetracht dessen, dass nach offiziellen Zahlen bereits etwa ein Drittel unserer Bevölkerung unter psychischen Erkrankungen leidet, habe ich scherzhalber bereits vorgeschlagen, die SPD könnte durchaus wieder eine Mehrheitspartei werden, wenn sie sich speziell auch als sozialpsychiatrische Partei Deutschlands profilieren würde,zumal bekannt ist, dass unter psychischen Erkrankungen nicht nur die Betroffenen sondern oft in gleicher Weise auch ihre Angehörigen leiden.

Vielen Dank für euer Interesse!

 
 

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